Wissenstransfer

Den DWI-Wissenschaftlern und -Wissenschaftlerinnen ist es ein besonderes Anliegen, dass ihre Forschung in der Gesellschaft ankommt und den Menschen einen konkreten Mehrwert bietet. Vor diesem Hintergrund verbindet das DWI – Leibniz-Institut grundlagenorientierte Untersuchungen mit vorwettbewerblicher, anwendungsorientierter Forschung.

Die Kombination aus grundlagenorientierter und anwendungsorientierter Forschung ermöglicht, dass zeitnah Erkenntnisse der molekular und übermolekular orientierten Naturwissenschaften in komplexe Materialien und Materialsysteme der Ingenieurwissenschaften übertragen werden. Grundlegende Fragestellungen werden frühzeitig hinsichtlich ihrer Relevanz und Nutzbarkeit für Anwendungen evaluiert und in Konzepte für die Translationsforschung eingebunden. Die Zusammenarbeit in konkreten Translations- oder Transferprojekten ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den einzelnen Forschern und Forscherinnen und den verschiedenen Arbeitsgruppen am DWI. Die anwendungsorientierte Forschung erfolgt oftmals in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen (insbesondere auch KMUs). Hierfür unterhält das DWI – Leibniz-Institut ein ausgeprägtes Netzwerk mit Firmen und anderen Forschungseinrichtungen, die unter anderem in den Fachbeiräten des DWI – Leibniz-Instituts vertreten sind. Neben Publikationen nutzt das DWI – Leibniz-Institut die Unterstützung von Ausgründungen und die Vergabe von Lizenzrechten für die Übertragung in wettbewerbliche Entwicklungen.

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Das DWI kooperiert mit anderen Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Deutschland und weltweit.