Organisation

Die Entwicklung von interaktiven Materialien und deren Umsetzung in die Anwendung kann nicht im Elfenbeinturm funktionieren. In vielen Forschungsprojekten und Allianzen kooperiert das DWI daher mit Universitäten, anderen Forschungseinrichtungen innerhalb und außerhalb der Leibniz-Gemeinschaft sowie mit Unternehmen in Deutschland und weltweit.

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das DWI im Rahmen der gemeinsamen Forschungsförderung nach Artikel 91b GG von Bund und Ländern gefördert. Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften.

Netzwerk

 

Das DWI - Leibniz-Institut: ein eingetragener Verein mit verschiedenen Organen und Gremien

Das DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien ist ein eingetragener Verein, dessen oberstes Organ die Mitgliederversammlung ist. Der Vereinsvorstand vertritt den Verein und ist für die langfristige Forschungsplanung verantwortlich.

 

Kuratorium und Wissenschaftlicher Beirat

Das Kuratorium hat die Aufsicht über alle wissenschaftlichen, programmatischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten des Vereins und ist unter anderem für die Genehmigung des jährlichen Forschungsplans und Programmbudgets zuständig. Der Wissenschaftliche Beirat berät Kuratorium und Vereinsvorstand, beispielsweise hinsichtlich der mittelfristigen Forschungs- und Entwicklungsplanung sowie bei nationalen und internationalen Kooperationen und wichtigen Entscheidungen zur Weiterentwicklung des Forschungsinstituts.

Mitglieder des Kuratoriums

  • Dr. M. H. Wappelhorst, Ministerium für Kultur und Wissenschaft
    des Landes Nordrhein-Westfalen (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. K.-P. Wittern (Stellv. Vorsitzender)
  • Dr.-Ing. J. P. Kloock, Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Dr. T. Förster, Henkel AG & Co. KGaA
  • Dr. S. Dreher, BASF SE
  • Prof. Dr. U. Rüdiger, RWTH Aachen University
  • Prof. Dr. S. Förster, Forschungszentrum Jülich

Mitglieder des Wissenschaftlicher Beirats

  • Prof. Dr. Sebastian Koltzenburg, BASF SE, Ludwigshafen (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt, Universität Bayreuth (Stellv. Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Matthias Beller, Leibniz-Institut für Katalyse
  • Dr. Patrick Glöckner, Evonik Industries
  • Prof. Dr. C. James Kirkpatrick, Johannes Gutenberg- Universität Mainz
  • Prof. Dr. Krzysztof Matyjaszewski, Carnegie Mellon University,
    Department of Chemistry, USA
  • Prof. Dr. Karl-Heinz Maurer, AB Enzymes GmbH
  • Dr. Jürgen Omeis, BYK-Chemie GmbH, Wesel
  • Prof. Dr. Ulrich Sigmar Schubert, Friedrich-Schiller Universität Jena
  • Prof. Dr. Joachim Spatz, Max-Planck-Institut für Metallforschung, Stuttgart
  • Prof. Dr. Katrin Sternberg, Aesculap AG
  • Prof. Dr. Doris Wedlich, Karlsruher Institut für Technologie

Wissenschaftliche Leitung

Die Wissenschaftliche Leitung entwickelt den Forschungsplan im Detail und stimmt die Arbeit der einzelnen Forschungsprogramme aufeinander ab. Ergänzt wird der aus sechs gemeinsam mit der RWTH Aachen berufenen Professoren und Professorinnen bestehende Kern der Wissenschaftlichen Leitung durch unabhängige Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen sowie assoziierte Professoren und Professorinnen. Ermöglicht wird diese sehr breite personelle und interdisziplinäre Aufstellung durch eine sehr erfolgreiche Drittmitteleinwerbung im Bereich der Grundlagenforschung und durch die Kooperation des Leibniz-Instituts mit der RWTH Aachen.

 

Projektentwicklungskonferenz

Die Projektentwicklungskonferenz (PEK) besteht aus der erweiterten Wissenschaftlichen Leitung (Professoren und assoziierte eigenständige Arbeitsgruppen) und dem wissenschaftlichen Stab. Hier werden einzelne Projekte entwickelt und die Forschung in den Arbeitsgruppen untereinander abgestimmt.

Organigramm des DWI

Organigramm des DWI - Leibniz Instituts

Weiterführende Themen

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Konvergenz

Wer echte Fortschritte im Bereich der Materialentwicklung machen möchte, benötigt mehr als das Wissen einer einzelnen Forschungsdisziplin.

Seite

Institutskultur

Als Forschungseinrichtung steht das DWI vor der Herausforderung, disziplinäre Grenzen zu überschreiten und neue Fragen an Stoffe und Materialien zu stellen, die Technologie und Natur verbinden.