Analytik und Service: Zentrum für Chemische Polymer Technologie - CPT

Das Zentrum für Chemische Polymertechnologie (CPT) ist eine wissenschaftsorientierte Analytik- und Serviceeinheit innerhalb des DWI. Es bündelt und organisiert die analytische Expertise und Infrastruktur des Leibniz-Instituts und erweitert das am Institut zur Verfügung stehende Methodenspektrum kontinuierlich. Die Infrastruktur des CPT und die Expertise seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stehen neben der DWI-internen Nutzung auch externen Kunden aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Verfügung.

Mission

Die Bandbreite der durch das CPT angebotenen Analytik- und Serviceleistungen ist ebenso breit gefächert wie die Forschungsaktivitäten des DWI. Aktuell ist das CPT in sechs Teilbereiche mit komplementären Kompetenzfeldern gegliedert:

  1. Molekulare Analytik (zum Beispiel Chromatographie, Massenspektrometrie)

  2. Analyse von Materialeigenschaften (zum Beispiel Thermische Analyse, Rheologie)

  3. Strukturanalyse weicher Materie (zum Beispiel Elektronenmikroskopie, Röntgenbeugung)

  4. Oberflächenanalytik (zum Beispiel Röntgen-Photoelektronenspektroskopie, Infrarotspektroskopie)

  5. 3F-Labor: Funktionelle Fasern und Filme (einschließlich Haare, Textilien, Membranen)

  6. Maßgeschneiderte Materialien und Chemikalien (zum Beispiel hydrophile Präpolymere, Polysiloxane, Kolloide)

Mit seiner modernen Infrastruktur, die durch erfahrenes und kompetentes Personal betrieben wird, bietet das CPT problemorientierte Lösungen an. Das breite Spektrum an verfügbaren analytischen Methoden ermöglicht die Durchführung einer weitreichenden Routineanalytik. Darüber hinaus bietet das CPT kundenorientierte Lösungen für spezifische Fragestellungen an, welche über die normale Routineanalytik hinausgehen. Eine ausführliche Beschreibung der durchgeführten Analysen sowie eine sorgfältige Interpretation der ermittelten Ergebnisse sind dabei selbstverständlich. In Abhängigkeit Ihrer Anforderungen können Sie auf verschiedene Arten mit dem CPT zusammenarbeiten, sei es im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts, einer Auftragsforschung auf Vertragsbasis oder anhand einzelner Serviceaufträge auf Angebotsbasis. Vertraulichkeitsanforderungen werden umgehend bearbeitet.

Projektleiter

Dr. Jens Köhler

T
+49 241 80-26438
E-Mail Adresse anzeigen

„EUSMI“ (European infrastructure for spectroscopy, scattering and imaging of soft matter & synthesis)

Seit September 2017 ist das DWI Mitglied im Projekt „EUSMI“ (European infrastructure for spectroscopy, scattering and imaging of soft matter & synthesis), welches von der EU über einen Zeitraum von vier Jahren gefördert wird. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, hochmoderne, spezialisierte Infrastrukturen bereitzustellen, die nicht in einzelnen Forschungseinrichtungen oder in den F&E-Zentren multinationaler Unternehmen verfügbar sind. Hier bringt sich das DWI aktiv über das CPT ein, indem es seine synthesechemische Infrastruktur für interessierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem europäischen Ausland zur Verfügung stellt. Gleichsam werden auch Auftragssynthesen, basierend auf den Forschungsschwerpunkten des Instituts, angeboten. 

https://eusmi-h2020.eu/

Bild für Analytik und Service

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